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Der Wein- und Wallfahrtsort Malsch Drucken E-Mail

malsch1Am Fuße des 246 Meter hohen Letzenberg liegt der Wein- und Wallfahrtsort Malsch. Mit seinen ca. 3.300 Einwohnern ist Malsch eine lebendige Gemeinde mit zahlreichen Festen und Veranstaltungen, die durch die Gemeindeverwaltung und den vielen Malscher Vereinen organisiert werden.  Wahrzeichen der Gemeinde ist die Letzenbergkapelle. Die im neu-gotischen Stil erbaute Kapelle krönt den Letzenberg, und ist Ziel vieler Wallfahrer, Wanderer und Erholungssuchender. Von dieser Stelle hat man einen herrliche Ausblick auf den Kraichgau und die Rheinebene. Malsch ist darüber hinaus wegen seiner hervorrangenden Weine über die Region hinaus bekannt.

Bekannte Weingüter wie das Weingut Bös und das Weingut Hummel sind in Malsch beheimatet.

Die Besenwirtschaften "Reblaus" und "Bärtiger Winzer" gelten als sehr beliebte Ausflugsziele.

Die Geschichte Malschs

Die Gemeinde Malsch hat eine mehr als 1200jährige nachgewiesene Geschichte. Die erste urkundliche Erwähnung geschah im Codex Laureshamensis des Klosters zu Lorsch. Am 5. März 783 vermachte eine Ordensfrau mit dem Namen Gelwib ihren Besitz in Malsch dem Kloster in Lorsch.

Zweihundert Jahre später liegt eine weitere schriftliche Urkunde von unserem Dorf vor. Am 15. November 976 gab Kaiser Otto II. die Benediktinerabtei Mosbach dem Bischof Anno von Worms auf ewige Zeiten zu eigen. In der Urkunde wurde als Eigentum der Abtei Mosbach 23 Ortschaften aufgezählt, darunter auch Malsch. Als in einer weiteren Schenkungsurkunde vom 1. September 1302 das Dorf Malsch in einer Schenkungsurkunde dem Bistum Speyer vermacht wurde, begann eine fast 500jährige Herrschaft der Bischöfe.

Weitere Informationen zur Geschichte finden Sie hier.

Hier finden Sie Malsch

Weiterführende Links/Quellen

verlag regionalkultur

Wikipedia

Gemeinde Malsch

 
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