| Die Tiefelterhohle bei Zeutern |
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Die Tiefelterhohle war der Legende nach 1734 Schauplatz eine blutigen Gemetzels. Hier sollen im Polnischen Erbfolgekrieg ein französischer Trupp von 300 Mann eingeschlossen und blindwütig getötet worden sein. Den Hinterhalt gelegt haben soll General Petrasch. Aufgrund dieser Legende trägt die Hohle auch den Namen Franzosenhohle. 1976 wurden im Rahmen von Bauarbeiten Gebeine und Ausrüstungsgegenstände gefunden, die nachweislich aus jener Zeit stammen. Damit konnte die Überlieferung vom Gefecht in der Franzosenhohle untermauert werden. Eine Erinnerungstafel am "Roten Kreuz" erinnert an das vergangene Geschehen.
Die Tiefelterhohle liegt am Hohberg (218 m) nördlich von Zeutern und ist ca. ein Kilometer lang. Um die Hohle zu erreichen startet man am Kelterhaus in Zeutern und begibt sich dann nordwärts. Im Gegensatz zur Rennweghohle, die man im weiteren Verlauf erreichen kann, ist die Tiefelterhohle stark zugewachsen und als Fahrweg ausgebaut. Hier finden Sie die Tiefelterhohle
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